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So sind alle Wesen, die auf der Erde existieren, und die, mit denen wir anderweitig verbunden sind, in einem gemeinsamen Bewusstseinsbereich vernetzt.
In jedem Menschen sind die Bewusstseinsstrukturen der Arcturianer als unserer Patenrasse angelegt und jeder trägt ein Bewusstsein in sich, das deren Schöpfungs-Bewusstsein entspricht. Jedoch steht es dem Menschen frei, nach diesem Bewusstsein zu leben oder andere Strategien zu entwickeln. Das arcturianische Weltbild besagt, dass jeder in der Lage ist, selbst das Schöpfungsbewusstsein in sich zu finden. Wenn wir nach diesem Prinzip leben und handeln, empfinden wir inneren Frieden.
Die zurzeit vorherrschenden Strukturen fordern von uns schnelle, kurzlebige Entscheidungen. Aus dem Gedanken heraus, bestimmten Vorstellungen entsprechen zu müssen, nehmen wir andere Regeln und Strategien an. Die Fehlverknüpfungen, die damit geschaltet werden, weisen eine Struktur auf, die von der „arcturianischen“ abweicht. Doch unser Inneres überschüttet uns mit den Signalen: „So kann es doch nicht richtig sein“. Leider hören wir nicht immer auf diese Signale, und es kommt zu Leidensdruck, Unglücklichsein und Einsamkeit. Wenn wir aber durch die inneren Signale bzw. durch den Leidensdruck oder die Lebensumstände sensibilisiert werden und an der Stelle die richtigen Prioritäten und Hierarchien setzen, gelingt die Wendung aus der Einsamkeit zu dem Ursprünglichen, der „Einheit in der Vielfältigkeit“.
Bei vielen Menschen ist zurzeit die arcturianische Sichtweise am Erwachen und der Gedanke des Miteinanders ist allgegenwärtig. Es wird nur nicht so viel über seine Herkunft diskutiert. Machen wir uns aber bewusst, dass die gesamte geistige Welt aus Geben und Nehmen besteht, so kann es ein weiterer wichtiger Schritt sein, das Potenzial dieser Symbiose zu erkennen. Wir kennen die Wechselbeziehung zwischen dem Menschen und der Pflanze sowie zwischen Menschen und höheren Wesen, doch wie steht es mit der Wechselbeziehung zwischen den Menschen innerhalb einer Menschengruppe? Das, was wir oft als eine Abhängigkeit abtun, trägt im weiteren Sinne zu unserer Gesamtentwicklung bei und kann in vielen Bereichen einen Fortschritt ermöglichen.
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