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jenseits der Grenzen und außerhalb von Gut und Böse.

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Das Modell

Die Arcturus Masteracademy ist nach Arcturus benannt, dem hellsten und größten Stern im Bärenhüter,
einem Sternbild, das 36 Lichtjahre von der Erde entfernt und die Geburtsstätte des Einheitsbewusstseins ist.

Arcturus Fruehlingsdreieck 50

Zu der Zeit, als unser Sonnensystem erschaffen wurde, galt die Schwingungsstruktur der Arcturianer als eine der fortgeschrittensten.
Sie waren Entwicklungshelfer für einige neu im Weltall entstehende Rassen und Sonnensysteme.
Die Arcturianer erhielten von dem obersten Orden des weißen Lichtes den Auftrag, ihr Modell in unser Sonnensystem einzuführen. So ordneten die Arcturianer die Planeten nach ihrem existenziellen Prinzip, und es wurde eine gute Ordnung.

Als es viel später um die Formung des menschlichen Bewusstseins und um die Frage nach der inneren Organisation der menschlichen Familie ging, wurde wiederum den Arcturianern die Aufgabe übertragen, den Menschen ihr eigenes Modell des „Miteinanders in Unterschiedlichkeit“, ich nenne es in den weiteren Ausführungen Einheitsbewusstsen, zu überreichen.

So sind alle Wesen, die auf der Erde existieren, und die, mit denen wir anderweitig verbunden sind, in einem gemeinsamen Bewusstseinsbereich vernetzt.

In jedem Menschen sind die Bewusstseinsstrukturen der Arcturianer als unserer Patenrasse angelegt und jeder trägt ein Bewusstsein in sich, das deren Schöpfungs-Bewusstsein entspricht. Jedoch steht es dem Menschen frei, nach diesem Bewusstsein zu leben oder andere Strategien zu entwickeln. Das arcturianische Weltbild besagt, dass jeder in der Lage ist, selbst das Schöpfungsbewusstsein in sich zu finden. Wenn wir nach diesem Prinzip leben und handeln, empfinden wir inneren Frieden.

Die zurzeit vorherrschenden Strukturen fordern von uns schnelle, kurzlebige Entscheidungen. Aus dem Gedanken heraus, bestimmten Vorstellungen  entsprechen zu müssen, nehmen wir andere Regeln und Strategien an. Die Fehlverknüpfungen, die damit geschaltet werden, weisen eine Struktur auf, die von der „arcturianischen“ abweicht. Doch unser Inneres überschüttet uns mit den Signalen: „So kann es doch nicht richtig sein“. Leider hören wir nicht immer auf diese Signale, und es kommt zu Leidensdruck, Unglücklichsein und Einsamkeit. Wenn wir aber durch die inneren Signale bzw. durch den Leidensdruck oder die Lebensumstände sensibilisiert werden und an der Stelle die richtigen Prioritäten und Hierarchien setzen, gelingt die Wendung aus der Einsamkeit zu dem Ursprünglichen, der „Einheit in der Vielfältigkeit“.

Bei vielen Menschen ist zurzeit die arcturianische Sichtweise am Erwachen und der Gedanke des Miteinanders ist allgegenwärtig. Es wird nur nicht so viel über seine Herkunft diskutiert. Machen wir uns aber bewusst, dass die gesamte geistige Welt aus Geben und Nehmen besteht, so kann es ein weiterer wichtiger Schritt sein, das  Potenzial dieser Symbiose zu erkennen. Wir kennen die Wechselbeziehung zwischen dem Menschen und der Pflanze sowie zwischen Menschen und höheren Wesen, doch wie steht es mit der Wechselbeziehung zwischen den Menschen innerhalb einer Menschengruppe? Das, was wir oft als eine Abhängigkeit abtun, trägt im weiteren Sinne zu unserer Gesamtentwicklung bei und kann in vielen Bereichen einen Fortschritt ermöglichen.   

Arcturus

Stellen wir uns einmal eine Menschengruppe als Universum vor. Dort gibt es keine zwei gleichen Planeten und alles lebt als eine Einheit. Keiner der Planeten kann ersetzt oder aus dem System entfernt werden, ohne dass es für die anderen  erhebliche Konsequenzen bringt. Alle Planeten leisten ihren besonderen Beitrag für das Gesamte. Ohne diesen Beitrag ist die Gesamtentwicklung gestört.

Wenn ein Planet seine eigenständige Entwicklung parallel mit den anderen durchläuft, unterstützen sich die Planeten gegenseitig. Aus physikalischer Sicht betrachtet halten sich die Planeten gegenseitig in der Bahn. Auf der Ebene des Bewusstseins jedoch tragen die Lernprozesse jedes einzelnen Planeten zu einem Lerneffekt im gesamten System bei. Dieses Phänomen, dass Dinge sich „plötzlich“ fügen oder ein Anliegen sich „wie von selbst“ auflöst, haben viele von uns schon erlebt. Das wird möglich, wenn das gesamte System einen Lernprozess durchlaufen hat und nun die Weiterentwicklung auf der neuen Stufe nun beginnt.

Auf der alltäglichen menschlichen Ebene sind das Impulse, Aussagen, Gesten usw. von anderen, die es uns plötzlich ermöglichen, Gedankenketten abzuschließen und Zusammenhänge zu begreifen, über die wir vielleicht schon lange nachgegrübelt haben. Diese Erkenntnisse in der Einheit sind ein wesentliches Element des arcturianischen Systems. Sie geben jedem Einzelnen einen neuen Schub, Energie, Motivation und Nahrung. Dadurch beginnen sich die Kreise der Weiterentwicklung immer mehr zu schließen.

Dies ist ein Einblick in das arcturianische Bewusstsein, in ihre Welt- und Gesellschaftsanschauung. Als meine natürliche Denkweise ist das die Basis für meine Art der Unterweisung, das bedeutet, dass individuelle Einzelausbildungen, neben der Einzelbetreuung, innerhalb einer Gruppe gleichzeitig ablaufen.